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Veranstaltungen
Dienstag, 30.12.2014 / 20:00 Uhr
Der Menschenfeind
Schauspiel Köln, Depot 2, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln-Mülheim
Nach dem großen Erfolg mit den Produktionen DER GUTE MENSCH VON SEZUAN und AMERIKA setzt der Regisseur Moritz Sostmann mit DER MENSCHENFEIND seine erfolgreiche Arbeit mit Schauspielern und Puppen fort.
Mittwoch, 31.12.2014 / 18:00 Uhr
Hit me Baby - Volume II - Konzert
Schauspiel Köln, Depot 2, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln-Mülheim
Die neuesten Hits der letzten 400 Jahremit Christopher Brandt und Stefko HanushevskySILVESTER SPECIAL MIT DEM STREICHERTRIO MYUNG-EUN LEE (GEIGE), KYUNG HWAN CHOI (VIOLA), YURA PARK (CELLO)
Samstag, 03.01.2015 / 19:00 Uhr
Die Lücke - Ein Stück Keupstrasse
Schauspiel Köln, Depot 2, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln-Mülheim
Am 9. Juni 2014 ist es zehn Jahre her, dass in der Kölner Keupstraße eine auf einem Fahrrad montierte Nagelbombe 22 Menschen zum Teil schwer verletzte und zahlreiche Geschäfte zerstörte. Heute, zehn Jahre nach dem Anschlag, werden in München der NSU-Terror und seine Folgen vor Gericht verhandelt. In der Keupstrasse in Köln hat der Autor, Regisseur und Filmemacher Nuran David Calis ein Jahr lang immer wieder Anwohner und Geschäftsleute getroffen und sie gefragt, wie sie den Anschlag und die Zeit danach erlebt haben.
Im Anschluss: Rechtsanwalt Reinhard Schön berichtet über den aktuellen Stand des NSU-Prozesses in München.
Samstag, 03.01.2015 / 19:30 Uhr
Dogville - nach dem Film von Lars von Trier
Schauspiel Köln, Depot 1, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln-Mülheim
Lars von Triers vielbeachteter Film DOGVILLE kam 2003 in die Kinos. Die Geschichte des Dorfes setzte von Trier mit den Mitteln des epischen Theaters um. Die Handlung spielt in einer kargen Szenerie, die einer Versuchsanordnung gleicht und jede Form der Illusion vermeidet.
Sonntag, 04.01.2015 / 18:00 Uhr
Das Käthchen von Heilbronn
Schauspiel Köln, Depot 1, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln-Mülheim
»Ein großes historisches Ritterschauspiel in fünf Akten« versprach Heinrich von Kleist im Untertitel seines 1810 uraufgeführten Stückes. Und wirklich scheint die Szenerie ans Mittelalter angelehnt. Die Heldin jedoch ist ein zeitloser Mensch, der, aus allen ihm zugedachten Rollen heraustretend, unbeirrt dem Weg folgt, der ihm zum Glück bestimmt zu sein scheint.
Sonntag, 04.01.2015 / 19:00 Uhr
Hedda Gabler
Schauspiel Köln, Depot 2, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln-Mülheim
»Es geht um die unterirdischen Kräfte und Mächte. Die Frau als Grubenarbeiterin. Nihilismus. Vater und Mutter verschiedenen Zeitaltern angehörend. Die weibliche unterirdische Revolution im Denken«, notierte Henrik Ibsen in Bezug auf seine Arbeit an Hedda Gabler. Deren Unglück entsteht in der Enge bürgerlicher Moral und der Ausweglosigkeit eines vorgezeichneten Lebensweges.
Montag, 19.01.2015 / 14:00 - 19:00 Uhr
Kostümflohmarkt im E-Werk
E-Werk, Schanzenstraße 36 , 51063 Köln-Mülheim
Und wieder können alle Jecken und Jeckinnen Kostüme kaufen und verkaufen. Eintritt : 3,- EUR - oder einfach ein Kostüm an der Kasse abgeben. Info und Anmeldung, auch für Verkäufer, unter 0221-2850900.
Montag, 19.01.2015 / 20:00 Uhr
Die Antwoord
Palladium, Schanzenstraße 40, 51065 Köln-Mülheim
Vorverkauf: EUR 26,00 zzgl. Gebühren
Dienstag, 20.01.2015 / 20:00 Uhr
Anastacia
Palladium, Schanzenstraße 40, 51065 Köln-Mülheim
Vorverkauf: EUR 67,05 zzgl. Gebühren
Sonntag, 25.01.2015 / 20:00 Uhr
INTERPOL
Palladium, Schanzenstraße 40, 51065 Köln-Mülheim
Vorverkauf: EUR 35,00 zzgl. Gebühren
Freitag, 30.01.2015 / 20:00 Uhr
koRn
Palladium, Schanzenstraße 40, 51065 Köln-Mülheim
Vorverkauf: EUR 43,00 zzgl. Gebühren
Sonntag, 01.02.2015 / 20:00 Uhr
Tenacious D
Palladium, Schanzenstraße 40, 51065 Köln-Mülheim
Vorverkauf: EUR 50,00 zzgl. Gebühren
Samstag, 07.02.2015 / 15:15 - 17:00 Uhr
Veedelstour: Buntes Mülheim I
E-Werk, Schanzenstraße 37, 51063 Köln-Mülheim
Von Telegrafenkabeln, die die Welt verbanden, und von neuem Leben in alten Hallen. Von der bunten Vielfalt und türkischem Flair in der Keupstraße ins alte Mülheim, das die Grafen zu Berg 1322 zur “Freiheit Mülheim” erklärten, Juden und später Protestanten Religionsfreiheit gewährten, was der Nachbar Köln auf der anderen Rheinseite gar nicht gern sah.
Samstag, 07.02.2015 / 20:00 Uhr
FRITZ KALKBRENNER
Palladium, Schanzenstraße 40, 51065 Köln-Mülheim
Vorverkauf: EUR 25,00 zzgl. Gebühren
Sonntag, 08.02.2015 / 20:00 Uhr
ALT-J AUSVERKAUFT
Palladium, Schanzenstraße 40, 51065 Köln-Mülheim
Vorverkauf: EUR 28,00 zzgl. Gebühren
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Nachrichten
Mittwoch, der 26.11.2014
Willkommen im Chancen-Viertel!
Mülheim - Das Schanzenviertel liegt zwar mitten im Stadtteil, ist aber wirtschaftlich und kulturell noch weit entfernt vom "alten" Mülheim. In der aufstrebenden Industriebrache arbeiten nicht viele Mülheimer. Pendler sind eher die Regel.

Auch zum E-Werk kommen die meisten Besucher von außerhalb. Daneben gibt es etliche Betriebe, die ihre Geschäfte online erledigen und die Mitarbeiter verlassen die Gebäude nur, um nach Hause zu fahren.

Dass altes und neues Mülheim noch wenig miteinander zu tun haben, ist zwar schade, aber auch zu ändern. Jedoch kommt vor jeder Freundschaft erst mal das Kennenlernen. Genau dazu lädt sie unsere neue Seite Schanzenviertel ein. Viel Vergnügen! (rb/MF)
Sonntag, der 23.11.2014
Offene Tür bei Radio Köln
Mülheim - Wer sind die Menschen hinter den Stimmen? Wie läuft der Alltag in der Redaktion und in den Studios? Das Radio Köln-Team freut sich, Ihnen diese und weitere Fragen persönlich zu beantworten.

Am Sonntag, den 23. November öffnet Radio Köln die Türen und lädt alle Hörer herzlich in die Redaktions- Räume ein. Die Führungen laufen von 10-18 Uhr. Der Eingangsbereich der Schanzenstr. 28 in Mülheim ist durch gelbe Radio Köln-Fahnen gekennzeichnet.

Melden Sie sich im Foyer am Radio Köln-Stand an. Die Redaktion ist in der 5. Etage. Zu uns mit der Bahnlinie 4 und Bus 152/153 bis Haltestelle Keupstraße oder dem Bus 190 bis vor die Haustür. (Radio Köln)
Donnerstag, der 13.11.2014
Palladium
Mülheim - Das Palladium ist eine Veranstaltungshalle in unmittelbarer Nähe des E-Werks. Das Gebäude wurde 1899 als Maschinenbauhalle gebaut und dient seit 1998 als Veranstaltungsort, hauptsächlich für Konzerte.

Betrieben wird das Palladium von der Köln Event Veranstaltungs- Gesellschaft mbH, die auch das E-Werk betreibt. Das Palladium hat Platz für bis zu 4.000 Besucher. Ende April ist das Palladium erstmals Austragungsort des Impericon Festivals. (Wikipedia)

Das Palladium ist mit dem KVB-Bus 190 gut zu erreichen, der zwischen Wiener Platz, Mülheimer Bahnhof und Schanzenviertel pendelt. Mit der Bahn geht es bis zu Keupstraße und dann einige Meter zu Fuß. Wer mit dem Auto kommt, sollte auf der Carlswerkstraße einen Parkplatz finden. (rb/MF)
Donnerstag, der 13.11.2014
E-Werk
Mülheim - Das E-Werk in der Schanzenstraße ist ein denkmalgeschütztes ehemaliges Umspannwerk in Gründerzeit-Architektur. Ende der 1980er Jahre beschlossen Mitglieder der Kölner Musikgruppe BAP, einen neuen Veranstaltungsort in Köln aufzubauen.

1991 eröffneten sie gemeinsam mit Partnern der Kölner Unterhaltungsbranche das E-Werk. Seitdem wird der rote Backsteinbau als Konzerthalle genutzt. Künstler wie David Bowie, Ärzte, Jamiroquai, Joss Stone, Robbie Williams, Coldplay oder Nena absolvierten dort Auftritte.

Seit 1991 findet hier die jährliche Stunksitzung statt, eine Alternativ- Veranstaltung zu den Prunksitzungen des offiziellen Kölner Karnevals. Das E-Werk wird heute gemeinsam mit dem benachbarten Palladium von der Köln Event Veranstaltungsgesellschaft mbH betrieben.
Mittwoch, der 12.11.2014
Berliner Mauer in Mülheim
Mülheim - Ein Stück Geschichte steht seit letzter Woche in Mülheim. Autor Ken Follett enthüllte auf dem Carlswerk-Gelände, dem Sitz seines deutschen Verlags Bastei Lübbe, ein Stück Berliner Mauer.

Die Künstlerin Sarah Thomsen hat auf dem Mauerabschnitt das Titelbild von „Kinder der Freiheit“ in Acryl festgehalten. In Köln pflege er die Freundschaft zur Verlegerfamilie Lübbe, so der Brite Follett.

Als „großer Fan von Kathedralen“ besuche er zudem gern den Dom. Die Vielfalt der romanischen Kirchen in Köln kennenzulernen, das habe er sich fest für seinen nächsten Besuch vorgenommen. (KStA)
Freitag, der 07.11.2014
Stadttor vor Abriss bewahrt
Mülheim - 1907 schenkte Antoinette Guilleaume, Witwe des Gründers des Mülheimer Kabelwerkes Franz Carl Guilleaume, die Ulrepforte der Stadt Köln. 1861 hatten die Guilleaumes das ehemalige Stadttor erworben. 1884/ 85 wurde es von Vinzenz Statz restauriert und zu einem Restaurant umgebaut.

Die Guilleaumes gehörten zu den großen Kölner Industriellenfamilien. Die 1826 gegründete Seilerei Felten & Guilleaume hatte ihre Ursprünge am Kartäuserwall neben der Ulrepforte. 1874 wurde die zwischenzeitlich aufgenommene Kabelproduktion in das neue Carlswerk in Mülheim verlagert, aus dem sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das bedeutendste Kabelwerk Europas entwickelte.

Zahlreiche Spenden und Stiftungen (u.a. die heute noch existierende Guilleaume-Stiftung St. Antoniusheim für Kinder und Jugendliche) sind auf jene Zeit zurückzuführen. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Ulrepforte in den Besitz der Kölschen Funken Rut-Wiess über, die das schwer beschädigte Bauwerk instand setzten und seitdem nutzen. (rb/MF)


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